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Informationen zum Modul 5.3:
Erkrankungen der Fortpflanzungsorgane mit Physiologie und Pathologie der Geburt und des Neugeborenenalters
Leiter des Moduls und scheinverantwortlicher Fachvertreter: Prof. Dr. med. Günter Emons,
Tel.: 6501, Sekretariat Frau Rohland
E-mail: emons@med.uni-goettingen.de
Modulkoordination und Ansprechpartner: Dr. med. Martin Hellriegel
Pieper: 919 - 1012
E-mail: martinhellriegel@yahoo.com
Organisation: Frau Dr. Stephanie Frieß, Frau Anne Wiegand
Bestehen des Moduls 5.3
(s.a. Stundenplan und Laufzettel):
Erfolgreiche Teilnahme am Modul und Erreichen von ≥ 60% der Leistungspunkte (Gyn-Modul 5.3 mit Klausur, Module Urologie und Onkologie), s.a. Leistungspunkteübersichten &
Leistungspunktematrix Gynäkologie:
80% Modul 5.3 – Gynäkologie und Geburtshilfe
10% Modul 3.2 – Urologie
10% Modul 3.3 – Hämatologie/Onkologie
Noten:
≥ 60% → ausreichend
≥ 70% → befriedigend
≥ 80% → gut
≥ 90% → sehr gut
Klausur
Leistungspunkteverteilung / Wertung der Klausurfragen:
Gynäkologie: 80 Punkte entsprechen 40 Fragen (incl. 2 Fragen Ethik u. Gesch. d. Med.)
Andere: 61 Punkte entsprechen 23 Fragen
Humangenetik: 6 Punkte entsprechen 3 Fragen
Pädiatrie: 10 Punkte entsprechen 5 Fragen
Rechtsmedizin: 16 Punkte entsprechen 4 Fragen
Pathologie: 12 Punkte entsprechen 4 Fragen
Pharmakologie: 2 Punkte entsprechen 2 Fragen
Prävention: 15 Punkte entsprechen 5 Fragen
Ort und Zeit:
- am Freitag der 3. Modulwoche, von 17:00 bis 18:30 Uhr in den Räumen:
- HS 81 – Seminargruppen 1-5 (110 Pers.) und HS 542 – Seminargruppen 6-9 (85 Pers.), Laufzettel mit Gruppeneinteilung in Klausur vorlegen.
- Inhalte der Vorlesung unbedingt klausurrelevant
- „Multiple Choice“ Klausur mit ca. 63 Fragen
- Allgemeines:
- Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung ist die Abgabe des Laufzettels während der Klausur; diesen bitte vorher für die eigenen Unterlagen kopieren!
- Elektronische Auswertung der Klausur und zentrale Scheinvergabe durch Referat Lehre: montags bis donnerstags von 12:00 - 13:00 Uhr im Prüfungszentrum (0.B2.301)
- Teilnahme an Klausur nur, wenn physische und psychische Voraussetzungen erfüllt sind
- Wenn nach Absolvierung der Module 3.2, 3.3 und 5.3 der Leistungsnachweis im Fach Frauenheilkunde/Geburtshilfe nicht erbracht wurde (< 60%), findet in der 14. Semesterwoche eine von den Modulen unabhängige Prüfung statt. Anmeldung im Servicezentrum für Studierende. Hier kann nur die Endnote „ausreichend“ erzielt werden.
- Bei bestandenem Leistungsnachweis und Unzufriedenheit mit der Note: Verbesserung der Gesamtzensur nur um 1 Note möglich durch Teilnahme an der o. g. Nachprüfung. Eine Verbesserung kann in insgesamt 3 Fächern/Leistungsnachweisen erfolgen.
- Prüfungsergebnisse ca. 5 Tage nach der Klausur vor dem Studierenden-Sekretariat, Raum 4 C4 810, Ebene 4 und im Internet unter:
- http://www.lehre.med.uni-goettingen.de, Link: go@Med
Stundenplan Modul 5.3 schematisch
Zeiten: s.t.
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Uhrzeit
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Unterrichtsform
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Inhalt
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8:15-9:45
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Vorlesung
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Grundlagen Geburtshilfe und Frauenheilkunde
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10:00-11:30
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UaK Teil 1
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Gynäkologische Stationen, OP, Pädiatrie, PSOM
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10:00-11:00
10:00-11:30
10:00-12:30
11:00-12:00
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Praktika, Seminare
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IVF/Reproduktionsmedizin
Phantomkurs
Zytologie
Mol.Gyn.
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11:30-13:00
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UaK Teil 2
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Gynäkologie, OP
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13:00-13:30
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Pause
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Mittagessen, Rekonvaleszenz
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13:30-14:30
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Lehrvisite UaK 1+2
Praktikum
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Gynäkologie (mittwochs: 13:00-14:00)
Pathologie (mittwochs: 13:00-14:00)
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15:00-16:30
15:00-16:30
15:00-17:15
16:00-17:00
16:30-18:00
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„Seminar 1“
Seminare
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„Elternseminare“ (außer Urologie: 16:00-17:00)
Hygiene, Humangenetik, Ethik & Gesch. d. Med.,
Allg. Gynäkologie
Arbeits-/Rechtsmedizin
Urologie
Gyn. Onkologie, Geburtshilfe, Endokrinologie
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Unterricht/Strukturen der Unterrichtsformen
UaK und Lehrvisite:
- Einführung in ambulanten/stationären Ablauf, Anamnese, Einführung in Krankheitsbild (Symptome, Diagnostik, Therapie), Besprechung des Falles, Klärung von Fragen, anschl. Eigenstudium
- Station 7024: Kreißsaal: „Kreißsaalführung“, Teilnahme an geplanten Kaiserschnitten, OP-Tag: Montag!
- Station 7021: Wochenstation
- Station 7022: operative, allgemeine und geburtshilfliche Gynäkologie, Privatstation
- Station 6022: operative, allgemeine und onkologische Gynäkologie
- IKO 4029 – Interdisziplinäre Kurzzeitonkologie: Onkologie mit Schwerpunkt ambulanter Chemotherapien
- Poliklinik, Brustsprechstunde (Mammasonographie, Mammographie), Ultraschall
- Zentral-OP: Visite und Erklärung gynäkologischer Operationen, Verhalten im OP, Erlernen von Instrumenten und Techniken etc.
- Pädiatrie Station 0132 und 0133: Frühgeborene und Kinderheilkunde
- PSOM: Besprechung psychosomatischer Erkrankungen in der Frauenheilkunde, Akut-Betreuung onkologischer Patientinnen in der adjuvanten und palliativen Situation, Krisenintervention
Praktika:
- Phantomkurs: gyn. Anamnese, Blickdiagnostik, gyn. Untersuchung: Palpation und Specula-Einstellung am Modell, Erlernen von Techniken wie PAP- oder Nativ-Abstrich-Entnahme, allg. gyn. Erkrankungen, Geburtshilfe: Normale Geburt, Fehleinstellungen, vaginal-operative Geburt, Aufbau der Plazenta etc.
- Zytologie: Mikroskopieren und Befundung von PAP-Abstrichen. Besprechung der aus der Diagnose entstehenden Konsequenzen
- Pathologie
Seminare:
- Vorstellung und Besprechung der vorbereiteten Kasuistiken mit Differentialdiagnose, Diagnostik, Therapie und Prognose!
- Vorbereitung und Präsentation der Kasuistiken in 5-er Gruppen
- zu jedem der 4 Fälle pro Gyn.-Seminar wird eine Klausurfrage gestellt (insges. 16 Fragen)
- Vorbereitung und Beantwortung des Fragenkatalogs „Onkologie“ und Besprechung in den UaK´s und Lehrvisiten der IKO und Station 6022.
- außerdem Kasuistiken in Mikrobiologie und Ethik
- Kasuistiken über Lehrmaterialienserver: http://www.lehre.med.uni-goettingen.de – Link: go@Med – elektr. Lehrmaterialien-Pool – Module – Humanmedizin – M 5.3: Seminare und Praktika
- Seminar Gyn. 1 – Gynäkologische Karzinome: Mamma, Ovar, Endometrium, Zervix und Vulva: PD Dr. Th. Hawighorst
- Seminar Gyn. 2 – Pathologie von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett:
- Dr. W. Stein
- Seminar Gyn. 3 – Kontrazeption, Familienplanung und Hormontherapie:
- Prof. Dr. Dr. B. Hinney, Frau Dr. S. Frieß
- Seminar Gyn. 4 – Allgemeine Gyn. (Entzündungen etc.):
- Frau Dr. B. Felke, Dr. M Höpker
- IVF – Techniken der Reproduktionsmedizin: Prof. Dr. sc. agr. H. W. Michelmann
- Molekulare Gynäkologie – Molekulare Grundlagenforschung in der gynäkologischen Onkologie und Geburtshilfe, Besichtigung der Labore: PD Dr. rer. nat. C. Gründker
- Seminar Urologie – Andrologie, Urologie und Urogynäkologie: Prof. Dr. G. Zöller
- Seminare Hygiene, Arbeitsmedizin, Humangenetik, Psychosomatik, Rechtsmedizin, Ethik und Geschichte der Medizin: Fachvertreter
Spielregeln:
Bei den mit UaK gekennzeichneten Veranstaltungen ist der Treffpunkt jeweils vor dem Arztzimmer der betreffenden Station. Bitte bringen Sie zu diesen Terminen einen sauberen, weißen und knitterfreien Arztkittel mit und seien Sie bitte unbedingt pünktlich!!!
- Tauschen von Kursen etc.: nur in extremen Ausnahmefällen möglich und nur in Absprache mit dem Modulkoordinator Dr. M. Hellriegel möglich!
- Einzige Ausnahme: Klausurtag!
- Ziel: Erhaltung des Kleingruppenunterrichts (3-6 Stud.)
- Wenn keine Anwesenheit in letzter Woche: Abschaffung des Kleingruppenunterrichts
- Unentschuldigter Ausfall des UaK-Unterrichts bei < 3 Teilnehmern möglich
- Maximal 4 Fehltermine (Fehlzeit 20%), Dokumentation auf Laufzettel! Erlaubt sind 1 Fehltermin UaK/Lehrvisite, 1 Fehltermin Praktikum und 2 Fehltermine in den Seminaren
Der UaK-Unterricht kann, muss aber nicht in 3er-Gruppen abgehalten werden. Wenn die Kapazität der Assistenzärzte erreicht ist, besteht die Möglichkeit einer Fusion von zwei 3er-Gruppen mit gleichem Lerninhalt. Entscheidung am Tag des Unterrichts.
Wertsachen, Taschen, Mäntel, Gepäck etc. können nicht mitgebracht und aufbewahrt werden.
Bitte erscheinen Sie bereits umgezogen im weißen Kittel ohne Ballast!
Allgemeines:
- Gyn. Anamnese und „Patientinnenkontakt“ in UaK und Blockpraktika
- Praxisbezug in Blockpraktika, Famulatur, PJ und durch Eigeninitiative
- Keine gynäkologische Untersuchung im gesamten Modul an Patientinnen. Gynäkologische Untersuchung nur an Modellen im Phantomkurs und zusätzlich Kleingruppenunterricht bei Dozenten erfragen!
- Wenn gewünscht: Möglichkeit der Selbstuntersuchungskurse. Leitung durch Assistenzärztinnen Frau Dr. Oda Hesse (919-1930) oder Frau Dr. Stephanie Frieß (919-1011); Terminabsprache direkt oder über Dr. M. Hellriegel (919-1012)
- In kleinen Gruppen und soweit organisierbar: Ultraschall bei Schwangeren und Besprechung des Inhalts eines Mutterpasses.
Neu:
Seminargruppe für Eltern: „Seminargruppe 1“ tägl. von 15:00 bis 16:30 Uhr
Freiwilliger Phantomkurs täglich ab 14:30 Uhr ab 3 Personen mit Buch und unter Dozentenaufsicht nach Terminabsprache mit
Frau Anne Wiegand oder Dr. M. Hellriegel
Allgemeines und Wichtiges
Unterrichtsmaterial:
Abschlussveranstaltung
Evaluation
Abgabe der Evaluationsbögen während der Klausur. Bitte vorher genau ausfüllen mit dringender Bitte um persönliche und v.a. inhaltliche Anmerkungen und um Verbesserungsvorschläge. Abgabe im Austausch gegen die Klausur!
- Personenbezogene Kritik, Verbesserungsvorschläge, Kommentare!!!
Rahmenbedingungen für die Durchführung des klinischen Blockpraktikums Gynäkologie und Geburtshilfe in der Universitäts-Frauenklinik Göttingen
Ausbildungsziele
Erlernen und Verstehen von gynäkologischen Krankheitsbildern und -verläufen mit Differentialdiagnostik und Therapie
Kennen- und verstehen lernen von Stationsabläufen
Umgang mit geburtshilflichen, gynäkologischen und onkologischen Patientinnen
Durchführung
Die Blockpraktikanten/-innen integrieren sich in den Stationsablauf und absolvieren entlang eines Aufgabenblatts das einwöchige Praktikum. Das Aufgabenblatt wird zu Beginn des Praktikums ausgeteilt.
Dauer des Praktikums: 5 Tage, max. 1 entschuldigter Fehltermin. Beginn: täglich 7:25 Uhr!
Inhaltliche Anforderungen
Erheben einer Anamnese und des körperlichen Status bei 3 Patientinnen innerhalb des einwöchigen Ausbildungszeitraums mit diagnostischen und therapeutischen Empfehlungen. Vorstellung bei der Visite gegenüber dem/-r Oberarzt/-ärztin
Verfassen einer schriftlichen Epikrise
Vorstellung von Patientinnen im Rahmen der Chefvisite auf den jeweiligen Stationen
Grundlagen zur Leistungsbewertung
Die Benotung des Blockpraktikums ergibt sich aus dem Leistungsnachweis auf dem Aufgabenblatt und aus der Mini-CEX-Prüfung (s. Aushang). Die Bewertung der schriftlichen Epikrise erfolgt im Rahmen der Überprüfung der klinisch-praktischen Fähigkeiten am Patienten zum Ende des Blockpraktikums durch den/die Oberarzt/-ärztin der Station.
Weitere Hinweise
Der ausgefüllte Mini-CEX-Bogen, das Aufgabenblatt und die bewertete Epikrise sind im Studierendensekretariat bei Frau Voges abzugeben.
Die Gestaltung des Blockpraktikums erfolgt v. a. durch Eigeninitiative!
Fortbildungsveranstaltungen finden jeden Donnerstag von 14:00-15:00 Uhr s.t. statt. Themen und Treffpunkt können vorher mit dem/r eingeteilten Dozenten/-in vereinbart werden (s. Aushang)
Für Engagierte ist die Teilnahme an Wochenend- bzw. Nachtdiensten nach Terminvereinbarung mit Dr. M. Hellriegel möglich. Hier besteht am ehesten die Möglichkeit, Geburten mitzuverfolgen (Einverständnis vorausgesetzt) und Einblicke in die Routinearbeit zu bekommen.
Aufbewahrung von Wertsachen: Schließschränke zwischen Station 7021 und 7024 am Ebenenbüro, BH2, Ebene 7, Raum 7 A2 13, gegenüber vom Phantomkurs-Raum
Aufgabenblatt
für Studierende im Blockpraktikum Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universitätsfrauenklinik Göttingen
Koordination & Ansprechpartner: Dr. M. Hellriegel, 919-1012, martinhellriegel@yahoo.com
Einteilung: jeweils 2 Studierende auf einer Station, jede/-r Studierende für einen Tag auf Wochenstation 7021/Kreißsaal, nach Möglichkeit Teilnahme an einem Dienst
Ausbildungsziele:
Kennen- und verstehen lernen von Stationsabläufen
Erlernen und Verstehen von gynäkologischen Krankheitsbildern und -verläufen mit Differentialdiagnostik und Therapie
Umgang mit geburtshilflichen, gynäkologischen und onkologischen Patientinnen
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Aufgaben
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trifft nicht zu
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trifft zu
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trifft voll zu
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1.
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Tabellarische Ausarbeitung, Verständnis und strukturelle Zusammenfassung sämtlicher Patientinnenanamnesen der Station nach ausführlichem Aktenstudium
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2.
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Präsentation bei Visite am Folgetag
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3.
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Teilnahme an mind. 3 Visiten mit Patientinnenvorstellungen
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4.
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Vorstellung mind. 1 Patientin bei der Chefarztvisite
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5.
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Abgabe einer schriftl. Anamnese gemäß Mini-CEX
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6.
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Teilnahme an einer gyn. Untersuchung auf Station
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7.
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Wochenstationstag am:
(Einteilung: Dr. M. Hellriegel)
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8.
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Teilnahme an einem Dienst am:
(Einteilung: Dr. M. Hellriegel)
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9.
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Teilnahme an einer Spontangeburt am:
Organisation über Kreißsaalteam oder diensthabenden Arzt:
Betreuende Hebamme:
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10.
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Teilnahme an einem Kaiserschnitt am:
Organisation über Kreißsaalteam oder diensthabenden Arzt:
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11.
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Teilnahme an mehr als 3 Operationen
(Einteilung: OA PD Dr. T.h. Hawighorst, täglich)
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12.
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1 Stunde Ultraschall
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13.
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1 Stunde Zytologie
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14.
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1 Stunde Poliklinik/IVF
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15.
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1 Stunde Brustsprechstunde
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16.
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Eigenstudium im Phantomkursraum
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17.
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Teilnahme an Donnerstagsfortbildung
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18.
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Resumé mit Stationsoberarzt, Ausfüllen und Abgabe des Mini-CEX-Bogens
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19.
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Zufriedenheit des/der Studierenden mit dem Praktikum
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Stud.: Doc.: Dat.:
- Lehrbücher der Gynäkologie und Geburtshilfe
- Bücherempfehlungen in der Vorlesung, bei den Dozenten und im Internet
- Kiechle M.
Gynäkologie und Geburtshilfe Urban & Fischer 2007, 658 S., 54,95 €
- Dudenhausen J.W., Schneider H.P.G., Bastert G.
Frauenheilkunde und Geburtshilfe 2. Auflage, de Gruyter 2003, 670 S. 49,95 €
- Breckwoldt, M., Kaufmann, M., Pfleiderer A.
Gynäkologie und Geburtshilfe 5. Aufl., Thieme, 2008, 69,95 €
- Stauber M., Weyerstahl Th.
Gynäkologie und Geburtshilfe Thieme, Duale Reihe, 3. Aufl., 2007, 785 S. 49,95 €
- Diedrich K.
Gynäkologie und Geburtshilfe 1. Aufl., Springer, 2000, 709 S. 70,05 €
- Schmidt-Matthiesen H.
Gynäkologie und Geburtshilfe 9. Aufl., Schattauer, 1998, 654 S. ca. 54,00 €
- Thomas C. (Hrsg.),
Rüschoff J., Emons G., Gebert G., Thomas C. Grundlagen der klinischen Medizin Bd. 7: Weibliches Genitale Schattauer Stuttgart, 1993, 173 S., 208 Abb. in 303 Einzeldarstellungen
- Kurzlehrbücher!
Viel Spaß und viel Erfolg!
wünschen Prof. Dr. G. Emons, das Team der Frauenklinik und Dr. Martin Hellriegel, Modulkoordination & Ansprechpartner
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