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  Phoniatrie und Pädaudiologie   Uniklinikum Göttingen   Georgia Augusta Universität

Kooperationen
Kooperationen in Göttingen

Prof. Willmann
Zoologische und Anthropologische Institute der Universität Göttingen. Anatomie und Morphologie von Wirbeltieren, Neurodegenerationen im Nucleus cochlearis, Morphogenese und Ossitikation von Schädelknochen und Schädelnähten.

PD Dr. Rickmann
Abteilung Neuroanatomie, Universitätsklinikum Göttingen. Morphologie von Neurodegenerationen im Nucleus cochlearis (Semidünnschnitten, trans-EM).

Prof. Reiber
Neurochemisches Labor, Abt. Neurologie, Universitätsklinikum. Analyse nicht-linearer Systeme. Liquordiagnostik von Neurodegeneration im Nucleus cochlearis.

Dr. Strube
III. Physikalischen Institut der Universität Göttingen. Funktionelle Bildgebung in der Hochgeschwindigkeitsphonoskopie, Stimmanalyse.

European Neuroscience Institute (ENI) Göttingen
Assoziertes Mitglied im ENI, Beteiligung am Studiengang "Neuroscience" in Kooperation mit Prof. Paulus (UKG, Klinische Neurophysiologie).

Zentrum für die Neurobiologie des Verhaltens (ZNV)
Gründungsmitglied des ZNV, Beteiligung am Studiengang "Systems Neurosciences".
Kooperationen in Deutschland

Dr. Blottner
Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin. Gemeinsame Untersuchung der Einflüsse von Domestikation und Saisonalität auf die Spermatogenese bei domestizierten und wildlebenden Rennmäusen.

Dr. Frey
Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin. Anatomie des Kehlkopfes bei Mongolischen Gazellen (Procapra guttonrosa), Mitarbeiter auf der SEMI-DESERT-MAMMOLOGY Expedition 2002.

Dr. Hutterer
Museum Alexander König, Bonn. Die während der Expedition SEMI-DESERT MAMMOLOGY 2002 kollektierten Kleinsäuger werden der Sammlung zugefügt.

Dr. Fickel
Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin. Untersuchung der genetischen Variabilität von Rennmäusen, die entlang eines 1300 km langen Transekts gefangen wurden. Vergleich von M. unguiculatus und M. meridianus, um morphologische Differenzen zwischen den beiden Arten zu interpretieren.

Dr. Gleich
Universität Regensburg. Intraspezifische Unterschiede in den Proportionen des Nucleus cochlearis bei Mongolischen Wüstenrennmäusen.

Prof. Kollmeier
Universität Oldenburg und Hörzentrum Oldenburg. Kommerzielle Nutzung des Göttinger Heiserkeits-Diagramms durch das Hörzentrum Oldenburg.

Prof. Eysholdt
Universität Erlangen-Nürnberg, Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiogie. Laryngoskopische Untersuchung mittels Hochgeschwindigkeits-Glottographie.

PD Dr. Ohl
Leibniz Institut für Neurobiologie, Magdeburg. Abt. Akustik, Lernen, Sprache. Plastizität des auditorischen Cortex bei heranwachsenden Mongolischen Wüstenrennmäusen in modifizierter akustischer Umgebung.

Dr. Zimmermann
Institut für Seefischerei, Hamburg. Taxonomie pelagischer Fische, Morphometrische Untersuchungen von interspezifischen Unterschieden am Gehirn von Clupea harengus und Sprattus sprattus (Forschungsschiff Walter Herwig III)

Dr. Wetzel
Leibniz Institut für Neurobiologie, Magdeburg. Untersuchung intraspezifischer Unterschiede der auditorischen Lernleistung des Gedächtnisses bei domestizierten und wild gefangenen Rennmäusen ( Shuttle-Box), Neugierverhalten im Open Field.

Dr. Neumann
Martin-Luther-Universität Halle. In einer gemeinsamen Publikation über domestizierte und wild gefangene Wüstenrennmäuse wurde erstmals die sehr geringe genetische Variabilität domestizierter Rennmäuse nachgewiesen.

Naturkundemuseum der Westlausitz (Kustos O. Zinke)
Sektion und morphologische Untersuchungen von Allactaga sibirica, Langzeitstudie über natürliche Todesursachen der Mongolischen Wüstenrennmaus.

Zoologischer Garten Berlin (Dipl.-Biol. Klöß)
In einem Freigehege wurde das naturnahes Verhalten von Nachkommen wild gefangener Rennmäuse beobachtet.

Prof. Steinlechner
Tierärztlich Hochschule Hannover. Betreuung einer Diplomarbeit über intraspezifische Differenzen in der circardianen Rhythmik und der Thermoregulation von wilden und domestizierten Rennmäusen. (David Surjo, jetzt Uni Köln).

Dipl.-Biol. Schilling
Naturkundemuseum Hannover. Das Museum erhält alle während der Expedition SEMI-DESERT MAMMOLOGY 2002 gesammelten Reptilien und Amphibien.

Dr. Surjo
Anatomie der Universität Köln. Phänotypisierung von Knock-out Mäusen. Für die Freilanduntersuchung 2002 konzipierte Surjo eine neue Art der automatischen Aktivitätsmessung kleiner Wirbeltiere unter erschwerten klimatischen Bedingungen.

Dr. Kluge
RWTH Aachen. Zuchtschema für die Auszucht wild gefangener Rennmäuse unter weitgehender Erhaltung ihrer genetischen Variabilität.

Bayer AG Leverkusen (Dr. S. Endepols)
Studie über die Nagetierarten der Mongolei, die potentiell eine Beeinträchtigung landwirtschaftlicher Nutzung verursachen können.

Firma Rehder
Weiterentwicklung und Vertrieb des Göttinger Heiserkeitsdiagramms.
Internationale Kooperationen

Prof. Samjaa
Staatsuniversität von Ulaanbaatar, Mongolei. Durchführung und Auswertung von zwei wissenschaftlichen Expeditionen (1995 und 2002). Logistische Unterstützung und Freistellung von Mitarbeitern seiner Arbeitsgruppe.

Prof. D. Moore
University of Oxford, Department of Physiology, England. Untersuchungen zur stimulusinduzierten Aktivität im Colliculus inferior juveniler Wüstenrennmäuse.

Prof. Titze
University of Iowa, Center for Voice and Speech, USA. Gemeinsame Untersuchungen zur Sprachsynthese und Stimmstabilität.

Prof. Alku
Helsinki University of Technology, Acoustics Laboratory, Finnland. Gemeinsame Untersuchungen zur akustischen Stimmqualitätsparametern.

Dr. Kadner
University of California, Department of Cognitive Science, San Diego, USA. EEG-Analyse und Therapie von Tinitus-Patienten, Entwicklung Tiermodell.

Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bonn
Projektpartner und Bezuschußung der Internationalen Zusammenarbeit im Projekt "SEMI-DESERT MAMMOLOGY 2002".

Nomads Tours and Expedition, Ulaanbaatar (Inh. Helge Reitz)
Ausrüster für Kraftfahrzeuge und Fahrer der SEMI-DESERT MAMMOLOGY Expedition 2002, Dolmetscherleistung, administrative Dienste. Sponsor.